707: Warum Ziele Quatsch sind mit Stefan Frädrich

Vom 13.07.2022



Das ist Folge 707 mit dem Gründer von Greator Stefan Frädrich .

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.

Wenn Dir die Folge gefällt, teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/707.

In der heutigen Folge geht es um, warum Ziele Quatsch sind.

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

  1. Was sich hinter der Aussage verbirgt.
  2. Welches System Orientierung gibt.
  3. Wieso Du einen Dreiklang brauchst.

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie mit ihm, der Link ist raykhahne.de/707 .


Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.
Der Partner dieser Folge ist SugarCRM.


Als Unternehmer ist es unser Anspruch, Kundenerwartungen nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen.
Bestimmt ist es aber trotzdem schon vorgekommen, dass Du gedacht hast:

“Hätte ich DIESE INFO über meinen Kunden vorher gehabt, dann hätte ich ihm NOCH BESSER helfen können.” SugarCRM sorgt dafür, dass Du bereits vor dem Erstkontakt ein genaues Profil Deines Kunden vorliegen hast.
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Rayk: Willkommen Stefan Frädrich!
Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit?

Stefan:
Total ready. Let’s go!

Rayk: Lass uns gleich starten! Was sind die drei wichtigsten Punkte, die wir über Dich wissen sollten in Bezug auf Beruf, Vergangenheit und etwas Privates?

Stefan:
1. Arzt, Autor, Trainer, Coach, Gründer von Gedankentanken (heute Greator).
2. Ich habe Medizin studiert, war als Arzt in der Psychiatrie tätig und hatte eine eigene Fernsehsendung.
3. Ich lebe als Single in Köln und bin ein glücklicher Individualist.

Rayk: Was ist Deine spezielle Expertise? Was gibst Du den Menschen weiter?

Stefan:
Mir macht es total Spaß, komplexe Inhalte so zu komprimieren, dass man sie unterhaltsam präsentieren, hinterher verstehen und dann auch umsetzen kann. Ich bin kein Freund komplizierter Systeme. Ich bin der spirituelle Typ, bin umsetzungsorientiert und liebe es, kreativ zu sein und zu präsentieren. Ich musste im Laufe des Lebens erst einmal merken, dass ich das kann. Das war ein ganz großes Stück Lebensreise, mir auch einzugestehen, das wirklich zu machen. Seit 20 Jahren mache ich das hauptberuflich. Ich liebe alles, was mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung, Persönlichkeitsentfaltung und das Weiterbringen von Menschen und Unternehmen zu tun hat. Das ist es, was mir Energie und Kraft gibt.

Rayk: Ich mag Deine pragmatische Herangehensweise und dass Du es sehr einfach den Leuten anbieten kannst, ohne Fachchinesisch.

Stefan:
Wie heißt es so schön? „Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.“ Wenn Du drauflosläufst und das ein paar Jahren mit so einer inneren Ausrichtung machst, merkst Du, kommst Du auch ganz gut bei den Zielen an und die Expertise wird eher mehr als weniger.

Rayk: Mit Greatos habt ihr einen Marktführer aufgebaut. Du bist überall bekannt. Aber es war nicht immer alles so schön. Was war Deine berufliche Weltmeisterschaft, Deine größte Herausforderung? Wie hast Du diese überwunden?

Stefan:
Es war schon cool, als wir vor Corona Barack Obama in einer Sechs-Wochen-Marketing-Hauruckaktion auf unsere Bühne geholt haben. Das war ziemlich spooky. Das war schon geil als größte Herausforderung. Mir fällt noch eine Sache ein, als wir vor einigen Jahren Gehälter bezahlen mussten und knapp bei Kasse waren. Ich hatte mein geliebtes Wohnmobil verkauft, damit wir das tun können.

Rayk: Es ist ein harter Schritt, privat noch was zu geben und sich zu fragen, wie viel man bereit ist, als Unternehmer zu leisten. Du bist ein Mensch, der klare Prinzipien hat, und hast ein neues Buch geschrieben, in dem Du diese auf ganz andere Art und Weise darstellst. Für Dich sind Ziele, klare Strukturen und Messbarkeit alles Quatsch. Mit welchem Werkzeug können wir Zugang dazu bekommen? Was erfahren wir in Deinem Buch?

Stefan:
Das Buch heißt „Warum Ziele Quatsch sind und wie wir sie trotzdem erreichen – die Kraft der inneren Ausrichtung“ Ich weiß, dass das für Dich als strukturorientierter Ex-Profisportler eine steile These ist. Ich habe einfach im Laufe der letzten Jahre festgestellt, dass sich viele Unternehmer häufig schwer damit tun, wirklich erfolgreich zu sein, indem sie andere Strukturen kopieren, automatisieren, sich an bestehende Systeme anpassen. Menschen ticken nun mal sehr individuell. Wir wollen alle Ziele erreichen, Ziele definieren, aber man gerät sehr häufig in ein Hamsterrad. Dann fehlt die Energie, während diese an anderer Stelle ganz spontan und natürlich aus einem herauskommt und man in diesen Bereichen Ziele erreicht, die man vorher gar nicht auf dem Schirm hatte. Ich habe ein Tool entwickelt, mit dem ich seit einigen Jahren sehr erfolgreich coache und sich gut in der Praxis erwiesen hat. Es handelt sich um den Ziele-Kompass. Dieser hängt mit einem Ärzteseminar zusammen, auf dem ich war. In der letzten Reihe saß einer, der gestört hatte, keinen Bock hatte. Ich fragte ihn, was er hier mache, und er wollte gar nicht hier sein. Er wollte Professor werden, um später eine Privatpraxis zu eröffnen und mehr Geld zu verdienen, damit er endlich weniger arbeiten muss. Aber er hasste die Wissenschaft, die ganze akademische Welt. Der ganze Raum schwieg betroffen und sagte: „Was für eine arme Situation!“ Da ist mir aufgefallen, dass es ganz vielen Menschen sehr ähnlich geht. Die machen sich Ziele, die irgendwoher kommen, und kämpfen dann. Die halten durch und sagen, dass wenn sie es geschafft haben, ginge es ihnen gut. Dahinter steckt ein ganz fundamentales Konstruktionsproblem. Dass es uns gut geht, ist die Voraussetzung dafür, dass wir überhaupt ein geiles Leben führen und unternehmerische Ziele erreichen. Wie funktioniert das? Du musst Dich zuerst dem Sinn widmen, dann dem Weg. Ich dachte aber, das passt nicht richtig. Dann kam mir die Idee mit dem Ziele-Kompass. Ein Ziele-Kompass mit drei Kompassnadeln. Der Weg ist die stärkere Kompassnadel, die Summe der Verhaltensweisen, die Summe unserer persönlichen Interessen. So was ist immer stärker als ein Ziel. Wenn Weg- und Ziel-Kompassnadel nicht übereinstimmen, kämpfen wir immer gegen uns selbst. Die dritte ist die Sinn-Kompassnadel. Wer bin ich? Was will ich wirklich? Was für ein Mensch müssen wir werden? Warum willst Du unternehmerisch erfolgreich sein? Du musst Dich zuerst dem Sinn zuwenden.

Rayk: Es gibt auf jeden Fall verschiedene Perspektiven, deswegen lohnt es sich, das Buch zu holen. Wie finden wir das? Wie können wir am einfachsten mit Dir in Kontakt treten?

Stefan:
„Warum Ziele Quatsch sind und wie wir sie trotzdem erreichen – die Kraft der inneren Ausrichtung“. Erstens: Finde Dich selbst. Zweitens: Geh Deinen Weg. Drittens: Erreiche Deine Ziele. Du findest mich unter www.stefanfraedrich.de oder www.warumzielequatschsind.de.

Rayk: Vielen Dank, dass Du Deine Zeit und Erfahrung mit uns geteilt hast. Ich freue mich auf das nächste Gespräch mit Dir.

Stefan:
Danke schön.

 

  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unterde/707
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

 

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Danke das Du die Zeit mit uns verbracht hast.
Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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