612: Welches Bild hast Du im Kopf?

Vom 03.12.2021



Das ist Folge 612.

Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten.
Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater.

Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst.
Danke das Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen.

Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link  raykhahne.de/612.

In der heutigen Folge geht es um, welches Bild hast Du im Kopf?

Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen?

  1. Was Dein Gehirn braucht.
  2. Wie Du Anziehung schaffst.
  3. Wieso Worte nicht reichen.

Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie und hilf auch anderen Unternehmern ihre Herausforderungen zu überwinden. Der Link ist  raykhahne.de/612.

Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich.

Diesmal in eigener Sache.

„Ist Dein Unternehmen nicht verkaufsfähig, dann ist es wertlos.“ Der Hauptgrund, warum die Selbstständigen Existenzängste haben, mehr Arbeiten und weniger verdienen liegt vor allem daran, dass zu viele Prozesse am Selbstständigen kleben. Als Unternehmer schaffst Du Systeme die auch ohne Dich funktionieren, und Du eliminierst Abhängigkeiten. Du kannst ganz leicht herausfinden wie sehr Dein Unternehmen von Dir abhängt.

Wenn Du morgen für 3 Monate ausfällst, macht Dein Unternehmen dann immer noch Profit? Wenn nicht, dann bist Du nur selbstständig. Das Kernstück unseres Unternehmerkaders ist die Exitstrategie. Ein klarer Trainingsplan der Dich von Deinem Unternehmen löst und Dein Unternehmen zukunftssicher aufstellst.

Du willst mehr darüber erfahren, dann melde Dich zum Strategiecall an unter raykhahne.de/kader .

 

  • Hallo und schön, dass Du dabei bist!
  • „Das Gehirn denkt in Bildern“ – das ist wissenschaftlich schon lange klar.
  • Wie gut bist Du im Thema Visualisierung und wie intensiv nutzt Du das für Dich und Dein Team?
  • Auf einer Veranstaltung in einer Bank lagen eine Million bar auf dem Tisch. Einfach bar.
  • Das war kein großer Haufen, auf dem Konto ist das wahnsinnig viel.
  • Ich saß schon mal in einem McLaren, soll ungefähr eine Million kosten.
  • Am Ende des Tages ist immer die Frage: Was verbindest Du damit?
  • Wenn wir das in eine Ebene verlagern, in der wir denken können – also in Bildern –,
  • dann wird vieles deutlich einfacher.
  • Wenn Du eine Vision hast, kannst Du sie nicht einfach mit Zahlen stützen und erfolgreich machen.
  • Du brauchst Bilder im Kopf.
  • Viele sagen: „Ich will bis dahin Millionär werden.“
  • Der Schlaue sagt: „Ich will Einkommensmillionär werden, nicht Vermögensmillionär.“
  • Was heißt denn das Dahinterliegende für Dich?
  • Was bedeutet für Dich diese Million? Das ist für jeden etwas anderes.
  • Ein abgefahrenes Haus in Monaco oder ein Häuschen am See.
  • Was bedeutet für Dich, Millionär zu sein?
  • Wie stark ist Deine Unternehmensstrategie, Deine Unternehmensvision?
  • Hast Du dazu auch wirklich ein Bild? Es geht um die Visualisierung dieses Werkzeugs.
  • Wie kann ich diese Vision in meinem Kopf manifestieren?
  • Zeichne Dir das auf, mach eine Collage.
  • Wie sieht das konkret aus, das Du machst, wenn Du kein Geld kriegst, wenn niemand zusieht?
  • Wo bist Du lokal? Wie sieht der Tagesablauf aus? Welche Personen spielen dort eine Rolle?
  • Wenn Du diese Themen nicht visualisierst, sind sie viel zu weit weg.
  • Dann haben diese Sachen keine Anziehung mehr. Denn ein Bild schafft Anziehung.
  • Dein Gehirn kann viel leichter Bilder verarbeiten als Zahlen.
  • Das ist ganz wichtig in der Kommunikation, vor allem mit Deinem Team.
  • Wenn Du von der Erreichung bestimmter Kennzahlen sprichst,
  • kommt bei Deinem Gegenüber faktisch nichts an.
  • Durch Bilder und ein dahinterliegendes Motiv schaffst Du wirklich Anziehung.
  • Dann schaffst Du es, in den Menschen etwas auszulösen.
  • Es geht immer um ein Gefühl, um etwas Subjektives, um etwas Erlebbares.
  • Worte können sehr viel erzeugen, aber sie sind nur die Unterstützung für das Bild.

 

-> Diesen Punkt möchte ich besonders verdeutlichen!

Denke an Deinen letzten Urlaub. Denke daran wie Du dort die Zeit genoßen hast. Erinnere Dich an das was Dir am ehesten in den Kopf kommt. Welcher Eindruck war das? Welches Bild hast Du vor Augen? Welche Eindrücke folgen diesem Bild? Kannst Du Dich an den Geruch erinnern? Fällt Dir ein spezieller Geschmack ein? Alle Sinne folgen dem Bild. Nutzte diese Reihenfolge und schaffe Bilder die Dich anziehen und Dich motivieren.

Weiter im Text

  • Dein perfekter Unternehmertag verdient es, verewigt zu werden.
  • So eine Visualisierung, eine Collage oder etwas per Hand aufzuzeichnen ist etwas völlig anderes.
  • Es macht einen riesengroßen Unterschied, Sachen wirklich zu visualisieren.
  • Am Ende des Tages sind es Bilder, die weitergetragen werden,
  • es sind Fotografien und Videos, die sehr starke Emotionen hervorrufen.
  • „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“
  • Geh noch einmal in die Folge 500 und nimm Dir genügend Zeit für Deinen perfekten Unternehmertag.
  • Hast Du eine Vision, ein klares Ziel, bei dem Du ganz genau weißt, was Du zu tun hast?
  • „Erst folgt die Vision und dann erfolgt die Mission!“
  • Du kannst eine passende Struktur entwickeln, um Deine Vision in die Realität umzusetzen
  • Denn das Schwierigste dabei ist, an diesem Bild festzuhalten.
  • Nimm Deine Vision auf, vergegenwärtige sie, visualisiere sie.
  • Brich runter, was das für Dein Unternehmen ganz konkret bedeutet,
  • damit Du in der Lage bist, dass an andere Menschen weiterzugeben und sie anzuzünden.

 

  • Zusammenfassung der 3 wichtigsten Dinge:
  •  
  • Schaffe ein starkes Bild.
  • Lass Dich anziehen.
  • Programmiere Dein Bewusstsein.
  •  
  • die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter de/612
  •  
  • alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen

3 Sachen zum Ende

  1. Abonniere den Podcast unterde/podcast
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Danke, dass Du die Zeit mit mir verbracht hast.

Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.

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